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Damit wir uns nicht verlieren

Fritz Hartnagel, Sophie Scholl

Im Winter 1942/43 kämpfen Sophie und Hans Scholl mit den Flugblättern der »Weißen Rose« gegen das NS-Regime. Zur selben Zeit ist Fritz Hartnagel, Offizier der deutschen Wehrmacht, im Kessel von Stalingrad eingeschlossen. Als er im Lazarett Sophies letzten Brief erhält, ist das Todesurteil gegen sie bereits vollstreckt. 1937 begann die Freundschaft, die Liebe zwischen der sechzehnjährigen Schülerin und dem jungen Leutnant. Zusammensein und Gespräch mussten oft durch Briefe ersetzt werden: Sie spiegeln alle Phasen dieser außergewöhnlichen Beziehung, die gegensätzlichen Auffassungen der beiden wie ihr Bedürfnis nach Nähe, ihr Bemühen, innere Freiheit und die Fähigkeit zu verantwortlichem Handeln zu erwerben – und zu bewahren, »allen Gewalten zum Trotz«.

„Damit wir uns nicht verlieren“: Eine szenische Lesung mi... Eine Auswahl der Briefe edierte Thomas Hartnagel, Sohn von Fritz Hartnagel, in seiner Publikation "Sophie Scholl, Fritz Hartnagel, Damit wir uns nicht verlieren, Briefwechsel 1937-1943", erschienen im S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main 2005.

6.34 MB DATEIGRÖSSE
9783596179398 ISBN
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Aktuelle Bewertungen

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Sofya Voigtuh

T. Hartnagel (Hg.): Damit wir uns nicht verlieren Damit ist erstmals ein nahezu vollständiger Briefwechsel von Beteiligten der „Weißen Rose“ in einer Edition zusammengefasst. Sophie Scholl und Fritz Hartnagel standen ab Herbst 1937 in engerem Kontakt, nachdem sie sich bei einer Tanzveranstaltung im Freundeskreis in Ulm begegnet waren.

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